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DRK-Bereitschaft Weilheim/Teck

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73235 Weilheim

Tel. 07022/7007-0
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Notruf: 112

Gemeinsame Übung mit dem DRK Hattenhofen

Das DRK Hattenhofen und die DRK-Bereitschaft Weilheim an der Teck übten am Dienstag, den 11. Juli 2017 den Massenanfall von Verletzten.

Obwohl die beiden Nachbarbereitschaften Hattenhofen und Weilheim nicht einmal 6 km (Luftlinie) auseinanderliegen, war der Kontakt zwischen den Mitgliedern eher mäßig. Schuld daran ist allein die Landkreisgrenze und die dadurch bedingte Zugehörigkeit zu verschiedenen Kreisverbänden Die beiden Bereitschaften wollten das ändern und planten Anfang des Jahres kurzerhand eine gemeinsame Übung.

Ziel war die Ausbildung von Führungskräften und Helfern durch praktisches Üben, das Kennenlernen von Ausrüstung und Vorgehensweise der jeweils anderen Bereitschaft sowie Aufbau und Pflege kreisverbandsübergreifender Kameradschaft.

Ort des Geschehens sollte die Landkreisgrenze sein. Für das Szenario wurden der Parkplatz Reußenstein (LK GP) – mit viel Platz zum Üben - sowie die Grillstelle Bahnhöfle (LK ES) ausgewählt.
In der Übungsannahme ging man davon aus, dass sich eine Gruppe von 15 Personen bei schönem Sommerwetter zum Grillen am Bahnhöfle trifft. Ein plötzlich aufziehendes Gewitter löst einige starke Windböen und auch einen Blitzschlag aus. Größere Äste brechen von den Bäumen ab und verletzen zehn der anwesenden Personen teils schwer.

Wie auch im Realfall war die Bereitschaft Weilheim auf Grund der örtlichen Nähe als Erste vor Ort und übernahm die Erstversorgung der Patienten. Bei einer größeren Schadenslage mit mehreren Verletzten wird die Individualmedizin vorerst zurückgestellt und das neue Sichtungskonzept STaRT (Simple Triage and Rapid Treatment – übersetzt: Einfache Sichtung und schnelles Behandeln) kommt zum Einsatz.
Hier werden die Patienten vom ersteintreffenden Rettungswagen schnell und einfach in drei Kategorien eingeteilt.

GRÜN (leicht) – Patient gehfähig
ROT (schwer) – Bewusstlos/Atemnot/Unstillbare Blutung/Kein Puls an den Extremitäten/keine gezielte motorische Reaktion nach Aufforderung/Inhalationstrauma mit krankhaftem Atemgeräusch
GELB (mittel) – alle, die nicht rot/grün sind.

Während die grünen/gehenden Patienten separiert und betreut werden, versucht man die roten Patienten so schnell wie möglich aus dem Schadensgebiet herauszuholen, in einem Schnellbehandlungszelt zu stabilisieren und in ein geeignetes Krankenhaus zu bringen. Hier gilt für uns die in Rettungskreisen gängige „Golden Hour“ (innerhalb einer Stunde nach Ereignis im Krankenhaus) als Richtmarke.

Für den Transport vom Bahnhöfle (Verletztenablage) zum Parkplatz Reußenstein (Behandlungsplatz) wurden zwei Notfall-KTW aus Weilheim und Hattenhofen (diese können zwei Patienten gleichzeitig liegend transportieren) und die Mannschaftstransportwagen (MTW) eingesetzt.

Transportpriorität hat die Patientengruppe ROT, die gelben und grünen Patienten werden durch die ehrenamtlichen Kräfte am Behandlungsplatz so lange betreut, bis sie in das nächstgelegene Krankenhaus, das noch über Aufnahmekapazitäten verfügt, transportiert werden können.

Im Übungsszenario übernahm diesen Part die Bereitschaft Hattenhofen am Parkplatz Reußenstein.

Hierzu wurden zwei aufblasbare Schnelleinsatzzelte aufgestellt und für die Betreuung der Patienten ausgerüstet.

Um Einsatzlagen übersichtlicher zu gestalten werden in solchen Fällen Einsatzabschnitte (EA) und Unterabschnitte (UA) gebildet.

EA1 „Schadenstelle“ (Weilheim) und EA2 „Behandlung“ (Hattenhofen) wurden der Gesamteinsatzleitung aus Hattenhofen und Weilheim unterstellt.

Der Einsatzabschnitt I „Schadenstelle“ wurde unterteilt in die Unterabschnitte Verletztenablage und Schnellbehandlungszelt.

Der Einsatzabschnitt 2 „Behandlung“ in Behandlungsplatz und Transport.

Die Verletztenablage bildet sich üblicherweise an oder in der Nähe der Schadenstelle, sie hat keine feste Struktur und wird so lange betrieben bis ein Behandlungsplatz steht.

Im Schnellbehandlungszelt werden Patienten für den Transport zum Behandlungsplatz oder zur Klinik vorbereitet.

Der Behandlungsplatz hat feste Strukturen: jeder Patent durchläuft das Eingangs-/Sichtungszelt und wird erneut angeschaut bzw. bewertet
Nachfolgend befinden sich Zelte für schwer-, mittelschwer- und leichtverletzte Patienten.

Dort erfolgt die medizinische Betreuung bis Transportziel und Rettungsmittel zur Verfügung stehen.

Dem Unterabschnitt Transport sind alle eingehenden und abgehenden Rettungsfahrzeuge unterstellt.

Insgesamt nahmen 50 Helfer an der Übung teil, darunter 40 Einsatzkräfte aus den beiden Bereitschaften und zehn Notfalldarsteller vom Jugendrotkreuz Neidlingen.

Großartige Unterstützung der Kommunen

(v.l.n.r.) Bürgermeister Martin Funk (Ohmden), Bürgermeister Klaus Däschler (Neidlingen), Bürgermeisterin Susanne Jakob (Holzmaden), Bürgermeister Johannes Züfle (Weilheim), Andreas Schober (Bereitschaftsleiter), Bürgermeister Marcel Musolf (Bissingen), Rainer Hitzer (stellv. Bereitschaftsleiter)

20.000 Euro für Einsatzfahrzeuge
Wenige Tage vor der eigentlichen Bescherung durfte die DRK-Bereitschaft Weilheim von den Bürgermeistern aus dem Verwaltungsraum ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk entgegennehmen. Zur Finanzierung zweier dringend benötigter Fahrzeuge überreichten die Bürgermeister der Stadt Weilheim und der Gemeinden Bissingen, Holzmaden, Ohmden und Neidlingen die stolze Summe von 20 000 Euro. „Ohne die über Jahrzehnte gewachsene vertrauensvolle Zusammenarbeit, wäre die Arbeit der DRK-Bereitschaft heute so nicht denkbar,“ sagte DRK-Bereitschaftsleiter Andreas Schober bei der Spendenübergabe.
Für die Kommunen strich Weilheims Bürgermeister Johannes Züfle die Bedeutung der Rot-Kreuz-Arbeit heraus. „Die beiden Fahrzeuge und ihre ehrenamtliche Besatzung können im Ernstfall lebensrettende Dienste für Bürger in Not leisten.
Das wollen wir unterstützen.“ Die DRK-Bereitschaft Weilheim musste zwei Fahrzeuge ersetzen. Für beide Fahrzeuge wurde ein Investitionsvolumen von 90 000 Euro angesetzt. Als neuer Mannschaftstransportwagen wurde ein gebrauchter Mercedes-Benz Vito gekauft, als Helfer-vor-Ort-Fahrzeug ein Volkswagen Amarok.
Der Volkswagen ist in Weilheim stationiert und wurde in den ersten zehn Tagen bereits neun Mal bei medizinischen Notfällen eingesetzt.

 

 

Unterstützung durch den Landgasthof Rössle

(v.l.n.r.) Martin Beuker (Ausbildungsleiter), Marc und Sandra Alber mit Kindern, Andreas Schober (Bereitschaftsleiter)

Der Landgasthof Rössle in Häringen unterstützt das DRK-Weilheim mit 1.000€ bei der Ersatzbeschaffung ihres in die Jahre gekommenen Helfer-vor-Ort Fahrzeug.
https://www.roessle-haeringen.de/

 

 

Unterstützung durch die Firma Holzbau Pfnür

(v.l.n.r.) Andreas Schober (Bereitschaftsleiter), Robert Pfnür, Martin Beuker (Ausbildungsleiter), Rainer Hitzer (stellv. Bereitschaftsleiter)

„Aus der Region für die Region“ - dafür steht Robert Pfnür mit seiner Holzbau-Firma in Holzmaden.
Da ihm die Unterstützung dieses regionalen Projektes am Herzen lag, spendete Herr Pfnür ganze 1.200€ für unser neues Helfer-vor-Ort Fahrzeug.
Dass der VW Amarok nicht für für die Weilheimer Bevölkerung ist, bewies er schon in den erste 1,5Wochen. 2x Nabern, 1x Bissingen, 1x Holzmaden und 5x Weilheim stehen schon im Fahrtenbuch mit dem Vermerk „Einsatz mit Sonderrechten“.

 

 

Ersatz für das alte Helfer-vor-Ort-Fahrzeug gefunden

Fotos: Martin Beuker / DRK-Bereitschaft Weilheim

Durch die Firma Unger aus Nabern, bekamen wir ein ausgebautes Messefahrzeug der Volkswagen AG angeboten. Der VW AMAROK mit 5 Sitzplätzen, hat einen 179PS BiTDI-Motor mit 8-Gang-Automatik und 4Motion Allradantrieb.
Schadstoffarm nach EURO5 und BlueMotion Technologie. Zur Sicherheit unserer Helfer, ist er mit 6 Airbags Front-Seite-Kopf ausgestattet. Der AMAROK war als DLRG-Ausbau auf der IAA Nutzfahrzeug Messe Hannover und der RETTmobil in Fulda ausgestellt. Mit 5.000km und 2 Jahren, haben wir ihn nun übernommen.

Folgende Sondermodifikationen wurden von VW bei der Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeuge in Auftrag gegeben:
- Unterfahrschutz für Motor, Getriebe und Differenzial
- Fahrwerkhöherlegung um 25mm Typ "Dessert" der Firma Seikel 4x4 Technik - Pty Ltd
- mobile Seilwinde mit Zugkraft von 3.600kg und 15m Stahlseil, zur Anbringung an Front und Heck (über Adapter AHK-Kugelkopf). Steuerung über Kabelfernbedieung
- Kombiantenne Blankenburg für 4m-Funk//Tetra (3dB)/GSM/GPS
- Hänsch Holding GmbH Sondersignalanlage DBS4000 - Martinshorn&Blaulicht/Signalbalken auf dem Dach, plus LED-Frontblitzer und Umfeldbeleuchtung mit Handbedienteil HBE300
- Vorbereitung Bott GmbH & Co. KG Notarzt Koffermodul

Wir sind mittlerweile in den letzten Zügen. Die vorherige DLRG-Beklebung wurde komplett entfernt, der 4m Funk eingebaut und der Ausbau unseren Anforderungen angepasst. Aktuell sind wir noch mit der Beklebung, Zusatzelektronik (externes Laden), Umfeldbeleuchtung und ein paar Feinheiten beschäftigt.

Der AMAROK ist von seiner Bauart und Ausstattung perfekt für die Aufgaben als Helfer-vor-Ort Fahrzeug am Rande der schwäbischen Alb auf uns zugeschnitten.
Wir gehen davon aus, dass das Fahrzeug in den nächsten Wochen einsatzbereit sein wird und somit bald seinen Dienst für die Weilheimer Bevölkerung (und darüber hinaus) aufnimmt.

 

 

Erfolgreiches Helfer-vor-Ort System über Jahre

Foto: Steffen Schmid / DRK-Bereitschaft Weilheim

Das Helfer-vor-Ort-System im Weilheimer Verwaltungsraum besteht mittlerweile seit 1998.
365 Tage im Jahr – 24 Stunden am Tag – 100% ehrenamtlich und unentgeltlich.

 
Die Grundidee der First Responder stammt aus den ländlichen Bereichen Amerikas, dort kann es über eine Stunde (oder noch länger) dauern, bis der professionelle Rettungsdienst eintrifft. Die ehrenamtlichen First Responder (abgeleitet von „first response“, also „erste Antwort“) überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit qualifizierter Erster Hilfe.
Die gesetzlichen Hilfsfristen in Deutschland betragen 12-15 Minuten. So lange darf also ein Rettungsmittel im „Normalfall“ benötigen, um in einem Notfall bei Ihnen zu sein. Rein rechtlich reicht dies aus, um Menschen zu helfen. 
 
Warum braucht man uns?
Da die Helfer-vor-Ort nicht wie der Rettungsdienst zentral auf einer Wache sitzen, sondern sich im privaten Umfeld bewegen, sind wir innerhalb kürzester Zeit nach Alarm (im Schnitt nach 3-4 Minuten) bei Ihnen am Notfallort. Wir verkürzen somit das „therapiefreie Intervall“ um durchschnittlich 10 Minuten. Diese 10 Minuten können bei einem Kreislaufstillstand über Leben und Tod entscheiden. Nicht immer sind Rettungsmittel sofort verfügbar und so kann es in Ausnahmefällen (Witterung, Großschadenslagen,..) auch mal länger als die vorgeschriebenen 15 Minuten dauern. Wir sind ortsansässig und kennen uns natürlich auch dort aus, wo es mal keine Straßennamen mehr gibt, sondern man in ein „Gewann“ fahren muss. Wir kennen Möglichkeiten wie man Wanderwege mit Rettungsmitteln anfahren kann, sowie die Gegebenheiten von großen Firmen, Baustellen, und vieles mehr. Da ein Notruf in den meisten Fällen von einem medizinischen Laien abgegeben wird, sind die nachfolgenden Rettungskräfte, sowie die Rettungsleitstelle auf eine qualifizierte erste Lagemeldung durch unsere Helfer angewiesen. So können wir nach kurzer Zeit weitere Kräfte wie Notarzt, Bergwacht, Rettungshubschrauber, Feuerwehr,.. nachfordern oder auch mal eine deeskalierende Meldung weitergeben. Ganz abgesehen von taktischen und medizinischen Gründen, ist es für uns sehr wichtig, für Menschen in für sie extremen Situationen da zu sein. Viele Helfer-vor-Ort sind in Weilheim und Umgebung persönlich bekannt, es kommt also oft kein „Fremder“. Ersthelfern und Familienangehörigen kann nach kurzer Zeit die Last des „alleine Helfen zu müssen“ genommen werden.
 
Zu welchen Einsätzen werden wir alarmiert?
Grundsätzlich werden wir zu jedem Einsatz, der vom Rettungsdienst mit Blaulicht angefahren wird, mit dazu alarmiert. Unser Einsatzspektrum deckt alles ab, was man sich als Notfall vorstellen kann. Von schönen Einsätzen wie zum Beispiel einer Geburt, bis hin zu Reanimationen oder schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn. Insgesamt wurden die Helfer-vor-Ort bis jetzt zu über 4.600 Einsätzen alarmiert und waren somit durchschnittlich schon bei jedem 5. Bürger in unserem Verwaltungsraum im Einsatz.
 
Wer sind wir?
Wir sind keine Eliteeinheit mit hochausgebildeten Rettungsmedizinern. Nur wenige von uns sind beruflich im Rettungsdienst oder Krankenhaus tätig, vielmehr findet man Berufe wie Architekt, Mechatroniker, IT-Spezialist, Schrotthändler, Azubis, uvm.
Auch wenn aktuell „nur“ 30 Helfer-vor-Ort standardmäßig in verschiedenen Ortsteilen alarmiert werden, ist es uns wichtig, dass so viele Helfer wie möglich Einsatzerfahrung bekommen. Im Laufe der Zeit wurden somit schon über 90 verschiedene Helfer in diesem System eingesetzt.
 
Wieviel Geld erhalten wir pro Einsatz?
Keinen Cent
Die Kostenträger (Krankenkassen) berufen sich auf die Hilfsfristen, die ja offiziell eingehalten werden. Das System, so wichtig es in unseren Augen ist, wird von den Krankenkassen als Privatvergnügen der Hilfsorganisationen angesehen. Material wie Defibrillator (AED), Notfallrucksack, Schienenmaterial, die Einsatzfahrzeuge oder eventuelle Verdienstausfälle, müssen von uns als DRK-Bereitschaft Weilheim komplett selbst bezahlt werden. Dieses System finanziert sich also komplett aus Spenden.
 
Daher brauchen wir Sie - Helfen Sie uns, Ihnen zu helfen.

 

 

Zwei Fahrzeuge müssen ersetzt werden

Foto: DRK-Bereitschaft Weilheim

Zusammengezählt haben beide Fahrzeuge 40 Dienstjahre auf dem Rücken.
Der VW-Bus wurde 1990 neu gekauft und war seitdem als Mannschaftstransportwagen in Weilheim und Umgebung im Einsatz. Der Helfer-vor-Ort (HvO) Geländewagen "Isuzu Trooper" kam 2002 (gebraucht) als FirstResponder-Fahrzeug hinzu. Beide Fahrzeuge müssen ersetzt werden. 

Erfolgsgeschichte Helfer-vor-Ort Fahrzeug Weilheim
Der Isuzu Trooper wurde in erster Linie für Helfer-vor-Ort-Einsätze bereitgestellt. Mit über 2.000 Einsatzfahrten, gibt es kein anderes ehrenamtliches DRK Fahrzeug im Landkreis Esslingen, das in diesem Zeitraum auf vergleichbare Einsatzzahlen kommt. Finanziert durch Spenden konnte das Fahrzeug im Jahr 2002 gekauft werden. Heute, fast 15 Jahre später steht fest: Es war eine gute Investition wie die folgenden Zahlen belegen. 

Einsätze des Fahrzeugs:
1.300 Weilheim   
   200 Autobahn
   143 Hepsisau 
   100 Neidlingen
     66 Bissingen     
     39 Holzmaden
     23 Häringen     
     22 Ohmden
     18 Ochsenwang     
     14 Nabern
     80 Außerorts 

Bei folgenden medizinischen Notfällen: 
 1.125 Internistischen Notfällen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall)
    350 Chirurgischen Notfällen (z.B. Wunden, Brüche)   
    225 Verkehrsunfälle
    125 Reanimationen
     80 Kindernotfällen 
   100 sonstigen Einsätzen 

Altersbedingt werden Reparaturen und Ausfallzeiten des Einsatzfahrzeuges immer häufiger. Besonders problematisch ist, dass der Hersteller Isuzu für diesen Fahrzeugtyp keine Service- und Ersatzteilversorgung mehr anbietet. Aus diesem Grund muss dieses wichtige Einsatzfahrzeug  dringend ersetzt werden. Zum Kauf eines Ersatz des Helfer-vor-Ort Fahrzeugs bitte wir um Ihre Spenden. Hierzu werden wir Sie im nächsten Mitteilungsblatt informieren. 

Mannschaftstransportwagen
Der VW-Bus war bis zum Schluss als Mannschaftstransportwagen (MTW) eingesetzt. In 26 Jahren hat er mehrere Generationen Rotkreuzarbeit in Weilheim geprägt. Das Fahrzeug war bei zahllosen Sanitätsdienste, Blutspenden, Einsätzen mit der Feuerwehr, Hilfeleistungen im Stau auf der A8 und zuletzt bei der Flüchtlingshilfe im Einsatz. Unausweichliche Reparaturen z.B. der vielen Roststellen hätten viele tausend Euro gekostet. Außerdem waren, als das Fahrzeug gebaut wurde, Sicherheitsausstattungen wie Airbags, ABS, ESP noch Fremdworte. Ein unnötiges Risiko für die ehrenamtlichen DRK Helfer. Aus diesen Gründen wurde entschieden, Platz für ein neues Fahrzeug zu machen.

 

 

2.000 Einsatzfahrten für den 58/49-1

Foto: Markus Brändli / DRK-Bereitschaft Weilheim

Seit 2002 - also mittlerweile gute 14 Jahre - haben wir unseren ISUZU Trooper als Helfer vor Ort bzw. FirstResponder-Fahrzeug im Einsatz.

Wir reagierten damals schon auf die steigende Zahl der Einsätze. Während 2002 noch rund 140 Einsätze jährlich gefahren wurden, erhöhte sich die Zahl 2010 schon auf fast 400.

Somit waren und sind wir im Schnitt täglich im gesamten Verwaltungsraum im Einsatz, um das therapiefreie Intervall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu verkürzen und unserer Bevölkerung in Notlagen mit Rat und (vor allem) Tat bei Seite zu stehen.

Unsere Helfer sind auch in den Privat-PKW mit Sanitätsmaterial ausgestattet, allerdings hat das Dienstfahrzeug mehrere Vorteile:

- Sonder- und Wegerechte

Nur mit dem Dienstfahrzeug ist es unseren Helfern erlaubt und möglich, z.B. rote Ampeln zu überfahren, sich mit dem Martinshorn Platz zu verschaffen oder eine Unfallstelle mit Blaulicht abzusichern.

- Kommunikation

Mit dem4m-Band Funk können wir auf der Einsatzfahrt mit der Leitstelle und/oder anderen anfahrenden Kräften kommunizieren, um genauere Örtlichkeiten oder Gegebenheiten auszutauschen. Da wir oft die ersten qualifizierten Helfer an der Einsatzstelle sind, können wir per Funk der Leitstelle, dem Rettungswagen und Notarzt gleichzeitig eine genaue Lagemeldung des Einsatzes geben.

 

- Geländetauglichkeit

Durch Allrad und die hohe Bodenfreiheit, ist es unseren Helfern möglich, in Bereiche einzufahren und vorzudringen, die Rettungswagen oder PKW nicht erreichen können. Oft haben wir schon Patienten aus dem Gelände dem Rettungswagen zugefahren, Notärzte an Unfall-/Absturzstellen gebracht, Rettungshubschrauber-Teams vom Landeplatz zu Patienten gefahren, usw.

 

- Material

Während sich die Helfer in den Privat-PKW mit einem Sanitätsrucksack und evtl. Defibrillator begnügen, haben wir in dem Einsatzfahrzeug Sauerstoff, Kindernotfallrucksack, Schaufeltrage und Vakuummatratze, Absaugpumpe, Defibrillator, Reanimationshilfe LUCAS 2,... 

Aus diesen Gründen versuchen wir, wenn möglich, das Einsatzfahrzeug zu jedem Einsatz hinzu zu ziehen. So kam es dazu, dass wir am 01.10.2016 die 2.000. Einsatzfahrt mit unserem "Trooper" erfolgreich und über all die Jahre unfallfrei gemeistert haben.

 

 

Katastrophenschutzlager am Hohenreisach ausgerüstet

Foto: DRK-Bereitschaft Weilheim

Als Beladeeinheit des Katastrophenschutzlagers in Kirchheim, bekamen wir vom Regierungspräsidium Stuttgart den Einsatzauftrag, Ware aus Überseecontainern im KatSchutz-Lager einzuräumen. 

Das Material wurde durch uns in Kartons verpackt, beschriftet und eingelagert, damit im Falle einer Katastrophe schnell Hilfe durch das DRK geleistet werden kann.Auf Grund rückläufiger Flüchtlingszahlen kommen wir nun dazu, die Bestände wieder aufzufüllen und in den Soll-Bereich zu bringen.

Lange Zeit wurden Katastrophenschutzläger als "überflüssig" angesehen. Die Bewältigung der Flüchtlingskrise 2015 wäre ohne solche Vorhaltungen nicht "machbar" gewesen. Auch die Naturkatastrophen in letzter Zeit zeigen uns, wie wichtig der Katastrophenschutz für die Bevölkerung in Deutschland und darüber hinaus ist. 

Insgesamt wurden letzten Donnerstag durch unsere ehrenamtlichen DRK Helfer 80 Einsatzstunden geleistet.

 

 

Vorbereitung auf das Hahnweide Oldtimer Fliegertreffen

Foto: DRK-Bereitschaft Weilheim

Vom 09. bis 11. September fliegen wieder historische Flugzeuge über Kirchheim und Umgebung.

Zusammen mit dem DRK Ortsverein Kirchheim unter Teck übernehmen wir die sanitätsdienstliche Absicherung dieses Großevents mit tollen Flugshows und über 40.000 erwarteten Zuschauern.

Da Flugunfälle -Gott sei Dank- nicht zu unseren Standard-Einsätzen gehören, trafen wir uns gestern Abend in Kirchheim, um das "Retten aus Luftfahrzeugen" zu üben.

Es wurden uns die Eigenschaften verschiedener Kabinentypen und das Lösen der Gurtsysteme erklärt. Anschließend führten wir die Rettung Mittels KED-System (Rettungskorsett) und Spineboard in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst durch.

 

 

Unterstützung des KV-Dortmund

Fotos: DRK-Bereitschaft Weilheim

Zum Public Viewing beim DFB-Pokal-Finale FCB:BVB in Dortmund wurden mehrere zehntausend Menschen erwartet.

Da man bei so großen Diensten relativ schnell an die eigenen Kapazitätsgrenzen kommt, bekamen wir die Anfrage aus Dortmund mit der Bitte um Unterstützung.

 

Insgesamt sechs Helfer des DRK-Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. (darunter drei Weilheimer) kamen dem Hilfeersuchen unseres befreundeten Kreisverbandes in Dortmund nach und machten sich Samstag in der Früh auf den Weg nach Nordrhein-Westfalen.

 

Nach der Anreise wurden die ehrenamtlichen Rotkreuzler in den Räumlichkeiten des Ortsvereins Hörde, im Gebäude des DRK Ausbildungszentrums, untergebracht. Die Helfer der Rotkreuzgemeinschaft des Dortmunder Ortsvereines sorgten für ein "Rund um Sorglospaket", sodass wir uns gleich sehr gut aufgenommen und wohl fühlten.Vom Standort Schüren ging es dann gegen 17Uhr in den Sanitätswachdienst-Einsatz auf den Friedensplatz zum Public-Viewing. Hier wurden wir an der Unfall-Hilfsstelle und im Streifendienst eingesetzt.

 

Unsere Helfer sahen Sonntagabend dann gegen 18Uhr von der Autobahn aus wieder die Limburg und konnten auf ein sehr spannendes, schönes, aber auch etwas anstrengendes Wochenende zurückblicken.

  

Ausbildungsabend Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

Fotos: DRK-Bereitschaft Weilheim

„Anfahren von Lotsenpunkten und das Befahren der Baustraßen des Bahnprojektes Stuttgart-Ulm“stand am Donnerstag, den 19.05.2016 auf dem Ausbildungsplan der DRK Bereitschaft Weilheim.

 

Da es bei großen Baustellen für den Rettungsdienst nur sehr schwierig möglich wäre, eine Schadensstelle telefonisch zu lokalisieren, werden vom Bauherr Lotsenpunkte eingerichtet, zu denen die Rettungsmittel im Notfall fahren und dann abgeholt und zum Schadensort geleitet werden.

 

25 Helfer der Bereitschaften Weilheim und Kirchheim nahmen mit 5 Fahrzeugen an dem Dienstabend teil und wurden von unserem Mitglied Hansjörg Matt durch die Baustelle geführt und über die Bauplanungen informiert. Spannend war natürlich das Befahren der für den Privatverkehr gesperrten Baustraßen und das schöne Wetter tat sein Übriges, dass wir einen schönen und interessanten Dienstabend hatten.

 

Ziel des Ausbildungsabend war es, „unsere“ vier Lotsenpunkte (650,651,652,655) zu kennen und zu wissen, welches Gebiet sich hinter diesen Punkten verbirgt.

 

 

Forstrettungsübung mit der Feuerwehr Bissingen

Fotos: Markus Brändli / DRK-Bereitschaft Weilheim

Zwei unserer Helfer nahmen am 11.05.2016 an der Forstrettungsübung der Feuerwehr Bissingen teil.

Übungsannahme: Waldarbeiter durch umfallenden Baum verletzt und darunter eingeklemmt. 

Patient wurde durch unsere Helfer stabilisiert und mit Schmerzmitteln für die Rettung vorbereitet. Nach Sicherung des Stammes wurde dieser zersägt und der Patient freigelegt. Via Schaufeltrage in die Schleifkorbtrage umgesetzt und gesichert an Seilen den ca. 150m langen Abhang hinunter.

Danke an die Feuerwehr Bissingen, für die Möglichkeit mit Euch zu üben und an Markus Brändli Fotografie für die Bilder.

 

 

Besuch der Jugendfeuerwehr Holzmaden

Foto: Martin Beuker / DRK-Bereitschaft Weilheim

Am 11.05.2016 war die Jugendfeuerwehr Holzmaden zu Besuch in Weilheim.

Neben den Räumlichkeiten mit Garagen, standen natürlich unsere unterschiedlichen Rettungsfahrzeuge im Focus der jungen Feuerwehr Kameradinnen und Kameraden.

Unser Notfall-Krankentransporter (NKTW oder KTW-B), der zwei Patienten gleichzeitig liegend transportieren kann und ausgestattet ist wie ein Rettungswagen, das Helfer-vor-Ort Einsatzfahrzeug mit über 1.900 Einsatzfahrten und der Gerätewagen SAN, in dem Material und Zelte für einen Einsatz mit mehreren Verletzten und zu Betreuenden verlastet ist, wurden mit großem Interesse genauestens inspiziert.

 

Danke für den schönen Abend mit Euch und das Interesse an unserer Arbeit.

 

Spende für die Helfer-vor-Ort Weilheim

Foto: Martin Beuker / DRK-Bereitschaft Weilheim

Während unserer Jahrestagung am 17.01.2016 überreichte uns der Männerchor Hepsisau ein verspätetes Weihnachtsgeschenk in Form einer Spende über €450,--.

Wir bedanken uns ganz herzlich für das in uns gesetzte Vertrauen, die Spende zum Wohle der Weilheimer Bevölkerung einzusetzen.

 

Erfolgreiche Sanitätsausbildung 17.12.2015-14.01.2016

Foto: Christian Schlienz / DRK-Bereitschaft Weilheim

Die Bereitschaft Weilheim kann sich über 12 neu ausgebildete Sanitäter freuen.

Über den Herbst verteilt, wurden verschiedene Grundausbildungen im Bereich Einsatz, Betreuung und Technik & Sicherheit absolviert. Am 17.12. fand der Eingangstest für die 40 Stunden umfassende Sanitätsausbildung statt. Zwischen dem 18.12. und dem 10.01. wurden den Teilnehmern die verschiedensten Krankheitsbilder, deren Erkennen und die richtigen Maßnahmen erläutert und praktisch geübt. Auch der Umgang mit den verschiedenen Materialien wurde ausgiebig getestet. Die 3 Ausbilder Jürgen Kling, Henry Papenbrock und Frank Schober setzten alles daran, um den 12 neuen Helfern möglichst viel bei zu bringen. Kursleiterin Lucy Bender, die den größten Teil der Ausbildung durchführte, war am letzten Tag der vollen Überzeugung, dass die anstehende Abschlussprüfung für die Teilnehmer ohne Probleme zu bewerkstelligen ist. Am 14.01. stand die Abschlussprüfung an. Zuerst musste ein Theorieteil bewerkstelligt werden. Anschließend musste jeder Prüfling noch im Zweierteam eine Reanimation und ein vorgegebenes Fallbeispiel absolvieren.

Die Bereitschaftsleitung freut sich über die 12 neu ausgebildeten Sanitäter! Das ist sehr wichtig, um auch in Zukunft alle Aufgabenbereiche  des Roten Kreuzes abdecken zu können. Es ist auch beruhigend, im Einsatzfall auf einen großen Pool an Helfern zurückgreifen zu können.

 

 

Weilheimer Ehrenbereitschaftsleiterin Erika Jahke erhält das Bundesverdienstkreuz

Fotos: Staatsministerium Baden-Württemberg

Am Samstag, 05.12.2015 hat unsere Ehrenbereitschaftsleiterin Erika Jahke in Stuttgart von Ministerpräsident Winfried Kretschmann das Verdienstkreuz am Bande überreicht bekommen.

In seiner Laudatio würdigte Ministerpräsident Kretschmann ihr langjähriges Wirken im Zeichen der Menschlichkeit:

"Erika Jahke engagiert sich seit über 60 Jahren auf vielfältige Weise für ihre Mitmenschen. Im Alter von 15 Jahren trat sie 1955 in die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes in Weilheim an der Teck ein. Zwischen 1970 und 1999 hatte sie das Amt der Bereitschaftsleiterin inne, bis 2008 war sie Kreisbereitschaftsleiterin. Sie galt als starke Säule der Katastrophenschutzarbeit. Besonders erwähnenswert ist ihr Einsatz bei der Schneekatastrophe im April 1973. Hier hatte sie sich als verantwortliche Einsatzführerin am Autobahnabschnitt Weilheim um die Versorgung der eingeschlossenen Autofahrer gekümmert. Erika Jahke initiierte viele internationale Rotkreuzpartnerschaften und setzte sich auf Landesebene erfolgreich für die Integration der sozialen Arbeit in den Rotkreuzalltag ein. Persönlich leitete sie Kurse für häusliche Pflege und Eltern-Kind-Programme. Auch die „Weilheimer Seniorenstube“, die sie über viele Jahre leitete, lag ihr am Herzen. Bis heute ist sie in der Seniorenarbeit aktiv. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass im Jahr 2000 das „Seniorenforum der Stadt Weilheim“ gegründet wurde. Als dessen Vorsitzende bringt sie die örtliche Seniorenarbeit weiter voran und macht attraktive Angebote für ältere Menschen. Mit dem Verein „Soziales Netz Raum Weilheim“ unterstützt Erika Jahke Pflegende und Pflegebedürftige bei der häuslichen Betreuung."

Liebe Erika, wir vom DRK Weilheim/Teck sagen herzlichen Glückwunsch.


Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg

 

 

Ausbildungswochenende in Marbach 13.-15. November 2015

Fotos: DRK-Bereitschaft Weilheim

Freitagabend und Samstag standen im Zeichen der Ausbildung und Geselligkeit.

Neben Reanimationstraining, Fallbeispielen HvO und Informationen zu den Flüchtlingseinsätzen, hatten wir auch genügend Zeit, um fernab von unserem Tagesgeschäft, einfach Zeit miteinander zu verbringen.

Unsere Mitglieder waren in den letzten Wochen und Monaten Einsatz- und Diensttechnisch sehr aktiv und hierbei kam das Thema "Geselligkeit" definitiv zu kurz - Mit diesem Wochenende wollten wir uns für die tolle Arbeit bedanken und Kraft für die kommenden Herausforderungen tanken.

 

 

Gemeinsam mehr bewegen

Seit vier Jahren macht die Volksbank Kirchheim-Nürtingen mit ihrer Spendenaktion „Gemeinsam mehr bewegen“ für Vereine, Kirchen sowie für soziale und kulturelle Einrichtungen den Weg frei, um Projekte und Maßnahmen zu realisieren und Anschaffungen zu tätigen. Zu diesem Zweck verteilte das Kreditinstitut nun erneut 37 500 Euro unter 40 Bewerbern aus Kirchheim und Umgebung.

Das Projekt der DRK-Bereitschaft Weilheim war 
"Sicherheit für DRK Helfer im Einsatz".

Wichtige Projektziele:
- Unfallverhütung durch eine zeitgemäße technische Ausstattung
- Sicherheit der ehrenamtlichen Helfer
- Sicherheit von Patientin und Sicherheit für Dritte

Oberstes Ziel:
- Jeder Helfer muss gesund aus dem Einsatz wieder nach Hause kommen.

DANKE an die Volksbank Kirchheim-Nürtingen für € 1.000,--

 

 

 

Flüchtlingshilfe im Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Foto: Markus Brändli / DRK-Bereitschaft Weilheim

„Hilfe für Flüchtlinge ist überall auf der Welt eine Kernaufgabe des Roten Kreuzes. Es ist ein Gebot der Mitmenschlichkeit, dass wir den Menschen helfen, die zu uns kommen und auf Hilfe angewiesen sind“, unterstreicht der Präsident des DRK-Landesverbandes Dr. Lorenz Menz.

Das Engagement des Roten Kreuzes ist beispielhaft und es gibt bereits eine bunte Palette von Aktivitäten, so auch natürlich in unserem Kreisverband vom Deutschen Rotes Kreuz.

So richteten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unserer Bereitschaften Unterkünfte für Flüchtlinge ein, gaben Decken, Hygienesets und Essen aus. 
Aktuell sind wir im Rahmen der Betreuung und sanitätsdienstlichen Absicherung gefordert.

Im Einsatztagebuch wird nüchtern darüber nachstehendes notiert:

Seit 16.09.2015 - 5 abgeschlossene Einsätze 
ca. 455 Einsatzkräfte / ca. 3.300 Einsatzstunden

und der 6te Einsatz konnte am heutigen Vormittag mit
46 Einsatzkräfte / ca. 291 Einsatzstunden
abgeschlossen werden.

 

Danke an alle, welche zum Gelingen dieser Einsätze beigetragen haben.